#Indiebookday 2016 - Autorenvorstellung Christina Degenhardt

Elchi | Samstag, 26. März 2016 | Kommentieren

Huhu ihr Lieben,
heute ist Indiebookday und dazu möchte ich euch
die super sympathische Autorin Christina Degenhardt vorstellen!

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Der Indiebookday ist ein besonderer Tag, an dem Indie-Autoren in den Fokus
gerückt werden um ihre Bücher zu feiern und zu präsentieren!
2013 wurde der Indibookday das erste Mal vom mairisch Verlag
ins Leben gerufen und hat sich seitdem als fester Bestandteil
in der Buchbrache etabliert!

Um diesen Tag gemeinsam mit euch zu feiern,
wird es über den ganzen Tag verteilt (ab 6:00 Uhr - 24:00 Uhr)
etliche Gewinnspiele zahlreicher Indie-Autoren geben!

 Hinter jeder der beteiligten Autorenseiten verbirgt sich
eine Überraschung - was und wo erfahrt ihr allerdings erst
wenn das Geheimnis auf den jeweiligen Autorenseiten gelüftet wird!

Also seid gespannt und schaut vorbei!


Teilnehmende Autoren sind u.a.:

Ulrike Schelhove, Sonja Bethke-Jehle, Virginia Fox, Emma Wagner, Kari Lessír, Astrid Rose, Emily Frederiksson, Anne Amalia Herbst, Sophie Hilger, Sabine Bartsch, Haiko Herden, Christina Degenhardt, Carola Wolff, Kerstin Floh, Sara Brandt, Daniela Felbermayr, Juliane Pahnke, Lya Anders, Marlen Gardner, Tyra Reeves, Janina Venn-Rosky, Jo Berger, Lana N. May, Mia Leoni, Violet Truelove


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Christina Degenhardt


Christina Degenhardt wurde am 22. Mai 1986 in Frankfurt am Main geboren 
und wuchs im Stadtteil Sachsenhausen auf. Nach dem Abitur zog es sie 2006
nach Hamburg, um hinter die Kulissen von Film und Fernsehen zu blicken.
Um einen beruflichen Abschluss zu haben, absolvierte Christina von 2007 bis 2009
bei AppelrathCüpper eine Ausbildung zur Gestalterin für visuelles Marketing.
Da gute Geschichten ihre Leidenschaft sind, ging Christina Ende 2009 zurück
zu Film und Fernsehen. Seitdem  arbeitet sie als Requisiteurin für verschiedene
Filmprojekte in Hamburg und Berlin. Schon von klein auf war es Christinas
Wunsch Bücher zu schreiben. Ihre Legasthenie und viele negative Kommentare
hielten sie jedoch jahrelang von ihrem Traum ab. 2007 stellte sie sich der
Herausforderung und begann ihre eigenen Geschichten aufs Papier zu bringen.
Herausgekommen ist ihr erstes eigenes Werk >>Trojan  - Eine dunkle Prophezeiung<<.
Eine spannende Geschichte voller Abenteuer, Liebe und allerhand großen Herausforderungen.

(Quelle: http://www.trojan-prophezeiung.de)


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Homepage:

Facebook-Seite:

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"Trojan - Eine dunkle Prophezeihung"

Als Lord Hurrvans Soldaten Trojans Heimatdorf überfallen, flüchtet der Junge Hals über Kopf in den Wald – im Gepäck einen wertvollen Schatz, der über das Schicksal der Welt bestimmen soll. Geleitet von einer uralten Prophezeiung, begibt sich Trojan auf die gefährliche Reise nach Heflon, der Hauptstadt des alten Wissens. Helfen können ihm nur List, Magie und seine eigene Stärke. Dabei bekommt Trojan Unterstützung von Ninjada, der Enkelin einer alten Hexe, und Meaton, einem Schüler aus Heflon. Schließlich muss sich Trojan Lord Hurrvan und dem Krieg, der über Gut und Böse entscheidet, stellen und sein Schicksal erfüllen.


 
Verlag: Books On Demand; Genre: Fantasy; Seiten: 444;
ISBN: 978-3734769207; HC: 24,99; TB: 12,99 €; ebook: 2,99 €


Heflon-Karte



Das Wiegenlied


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Interview mit Christina


Ab wann war dir bewusst, dass du Autorin werden wolltest?
Was hat dich dazu bewegt? 

Der Traum war eigentlich schon immer da. Seit ich denken kann, habe ich mir Geschichten ausgedacht, sobald mir langweilig war. Doch da ich Legastheniker bin, habe ich selbst nie daran geglaubt. Bis zum Abi stand ich mit dem geschriebenen Wort auf Kriegsfuß. Erst mit 21 habe ich angefangen zu schreiben und auch gleich mit Trojan begonnen. Erstmal nur für meine Familie. Durch einen Zufall bin ich dann wieder mit meiner alten Legastheniker-Lehrerin in Kontakt gekommen. Ich durfte Artikel für ihre Sachbücher schreiben und sie hat dafür meine Texte kontrolliert. Ihrer Unterstützung ist es zu verdanken, dass ich Trojan veröffentlicht habe.




Gibt es in deinen Büchern Parallelen zu eigenen Erfahrungen,
die dich dazu inspiriert haben?
Bzw. woher nimmst du deine Inspiration? 

Ich glaube Nein. Zumindest nicht bewusst. Es ist reine Fantasie oder vielleicht auch aus meinen Träumen entstanden. Ich habe eine recht plastische Vorstellungskraft, da nehmen die Figuren ihren eigenen Platz ein.


Wie bist du beim Schreiben von Trojan vorgegangen?
Hattest du einen von dir vorgegebenen Aufbau und diesen dann abgearbeitet,
oder hat sich die Geschichte während des Schreibens frei entwickelt? 

Ich hatte immer vor, mir einen roten Faden zu überlegen und danach dann zu schreiben. Ich habe jämmerlich versagt. Ich habe es nie geschafft, die Geschichte in die richtigen Bahnen zu lenken. Also habe ich es gelassen und ihr ihren eigenen Weg überlassen. Sie gestaltet sich Kapitel für Kapitel, nie weiß ich, was auf der nächsten Seite passieren wird. Das macht es manchmal ein wenig kompliziert, aber auch umso spannender für mich. Wichtig finde ich es nur, dass der Leser nichts davon bemerkt und der Spannungsbogen funktioniert.


Wie sind die Protagonisten entstanden?
Gab es für sie eine Vorlage oder haben sie während des Schreiben
einen freien Willen entwickelt? 

Trojan hatte stets seinen eigenen Willen. Ich hatte ein ungefähres Gefühl für ihn, was sich gleich auf den ersten Seiten festigte. Ich hatte eine Vorstellung, wie ein Junge, der Heim und Hof verlässt, um ein Kind zu schützen, sein müsste. Sobald das feststand, hat er sich von selbst entwickelt. Bei Ninjada war es mir wichtig, dass sie ihn ergänzt. Sie durfte ihm nicht zu  sehr ähneln und musste trotzdem mit ihm mithalten können.
Ich schreibe nach Gefühl. Hab ich kein gutes bei einer meiner Figuren, muss ich sie ändern bis es stimmt. Erst dann kann die Geschichte weiter gehen.


Welchen deiner Charaktere würdest du gerne einmal live kennenlernen
und was würdest du am liebsten mit ihm / ihr unternehmen und erleben? 

Ich habe so lange an Trojan geschrieben und gearbeitet, dass ich fast mehr Zeit mit meinen Charakteren verbracht habe, als mit meinen Freunden. Obwohl, Kasimier hätte ich gerne mal im Arm gehalten.


Kannst du uns schon verraten welche Projekte für die Zukunft geplant sind? 

Ich habe gerade mit einer Trilogie angefangen. Oder zumindest würde ich mir wünschen, dass es eine Trilogie wird. Aber ich stehe noch ganz am Anfang. Die Geschichte beginnt in Frankfurt und endet bei den Nurianern. Es wird wieder Richtung Fantasy gehen, aber was genau, kann ich noch nicht verraten. Aber auf die Nurianer könnt ihr euch freuen. Es ist ein spannendes Volk:

Riechst du die Frische des Waldes, natürlich und unverfälscht.
Hörst du den Ruf der Freiheit, verlockend und gewandt.
Spürst du die Kühle des Bodens, erdig und wie Samt.
Siehst du einen Schleier schwinden, leise und galant.

Bist du im Reich des Waldes, magisch und nicht Dein.
Dort leben die Nurianer, beschützend und rein.
Wissensdurstig und kämpferisch, werden sie immer dort sein. 


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In meinem Leseverhalten-Interview mit Christina findet ihr
noch weitere tolle und interessante Antworten um die Autorin
noch besser kennen zu lernen!

Das Leseverhalten-Interview findet ihr hier!


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 Also schaut doch mal auf der FB-Seite von Christina vorbei!

Und klickt euch auch mal durch die Profile der anderen Autoren!

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Ihr wollt die Indie-Autoren unterstüzten?

Dann kauft ein Indie-Book und postet es unter dem Hashtag
#indiebookday 
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Happy Indiebookday
eure Elchi!

Leseverhalten - Christina Degenhardt

Elchi | Samstag, 26. März 2016 | Kommentieren

Name / Autorennamen (Pseudonyme):
Christina Degenhardt

Geburtstag:
22.05.1986

Geburtsort:
Frankfurt am Main

Homepage / Blog:



Was bedeutet Lesen für dich?


Für mich bedeutet Lesen in fremde Welten abzutauchen, Abenteuer zu erleben und den Alltag zu vergessen. Ich liebe es bei guten Büchern alles um mich herum zu vergessen. Aber auch dazuzulernen, denn jedes Buch, das wir lesen, bringt uns ein Stück weiter. Egal ob wir etwas an Wissen dazu lernen, emphatisch mit den Charakteren fühlen oder wissen, was wir in unserem Leben nicht machen wollen. Jedes Buch hinterlässt seine Spuren.



Hast du als kleines Kind schon gerne gelesen?


Nicht wirklich, ich habe mir sehr gerne vorlesen lassen. Meine Oma war da besonders gut drin! Ich selbst bin Legastheniker und habe dementsprechend lange gebraucht, das geschriebene Wort für mich zu entdecken und zu lieben.



Welche waren deine liebsten Kinderbücher?

Da gab es viele. Am besten in Erinnerung sind mir die Geschichten von Tonke Dragt geblieben: „Der Brief für den König“, „Der wilde Wald“. Geliebt habe ich auch die Geschichten um „Nis Puk“ (Absolut tolle Kinderbücher), „Ronja Räubertochter“, „Die sechs Bärenbrüder“. Natürlich „Pipi Langstrumpf“! Da könnte ich ewig weiter aufzählen und würde sie alle am liebsten gleich noch einmal lesen :)


Was ist dein ältestes Buch im Regal?


Hmm, ich glaube die Bärenbrüder. Unsere Oma hat uns Stundenlang daraus vorgelesen. Die Abenteuer von Bum, Bam, Bom, Bim, Bem und August.


Welche Genres liest du am liebsten?
Welche Genres liest du nicht so gerne?
Und warum?


Zu Krimis greife ich am häufigsten. Gerne schön blutig und spannend. Ich finde es toll, wenn mich die Enthüllung des Mörders überrascht. Fantasy gehört auch zu meinen Favoriten, nur Geschichten mit Fabelwesen haben es mir nicht so angetan. Also Werwölfe, Vampire, Feen…

Aber ab und zu kann ich an einer schönen Schmonzette auch nicht vorbei, nur bitte nicht ganz so naiv.



Wer ist dein(e) Lieblings-Autor/in?

Sebastian Fitzek steht auf jeden Fall ganz oben auf meiner Liste! Ich liebe seine Werke, wobei ich ihn am liebsten höre. Eine Autofahrt mit einem Hörbuch von ihm und man kommt viel zu schnell an sein Ziel. J.K.Rowling ist eine absolute Meisterin und Nina Georg mit ihrem Lavendelzimmer hat es mir angetan. Wenn ich zu viel arbeite, dann lese ich am liebsten Nora Roberts. Wenn gar nichts mehr geht, helfen nur noch die Drei ??? ;)


Wie sehen deiner Meinung nach die perfekten Charaktere aus?
Welche Eigenschaften sollten sie besitzen?


Ich weiß gar nicht, ob ich das so festlegen kann. Ich mag eine gewisse Selbstironie, eine gute Portion Mut sollte nicht fehlen und nicht zu weltfremd sollte ein Charakter sein. Perfektionismus ist nicht so mein Ding, aber wenn ein Protagonist ständig zur Flasche greift, nicht ohne seine Zigaretten zurechtkommt und am besten noch Frauen belästigt, kann ich mich nicht mit ihm anfreunden.



Liest du lieber Bücher mit Happy End oder ohne?

Ich sehe ein, dass nicht zu jeder Geschichte ein Happy End passt.
Doch am liebsten schließe ich ein Buch und weiß, dass mein Held zufrieden ist.


Darf eine Geschichte auch total skurril und abgefahren sein,
oder sollte sie trotz Fantasy-Elemente lieber authentisch wirken?


Skurrile Geschichten können sehr unterhaltsam sein und immerhin lese ich, um zu träumen und nicht um meine Realität zu lesen, davon habe ich im Alltag genug. Wenn die Geschichte in sich stimmig ist, darf sie gerne etwas abheben!



Was gefällt dir an einem Buch überhaupt nicht?


Wenn ich den Protagonisten nicht mag, kann die Geschichte noch so gut sein, ich komme nicht rein. Ich muss mich mit ihm verbrüdern können. Wenn sich mir bei jedem Satz, den er sagt, die Haare aufstellen, kommen wir auf keinen grünen Zweig.



Hast du schon mal ein Buch abgebrochen, weil es dir so gar nicht gefallen hat?
Und wenn ja, welches?


Ich habe so einige nach den ersten Kapiteln abgebrochen. Wenn ich dann immer noch nicht in der Geschichte bin und jedes einzelne geschriebene Wort wahrnehme, dann ist es nicht meine Geschichte. Ich bediene mich gerne am Bücherregal meiner Eltern, da muss nicht alles mein Geschmack sein, aber die Namen habe ich mir nicht gemerkt.



Was hältst du von Buchreihen? Liest du sie gerne?
Wenn ja, wie viele Bände sollte eine Reihe deiner Meinung nach höchstens haben,
oder ist dir die Länge egal? (z. B. bevorzugt: Dilogie, Trilogie, ...)

Ich liebe Buchreihen. Wenn ich die Charaktere immer und immer wieder treffen kann.
Doch sollte es nicht endlos sein. 5 finde ich eine gute Zahl.


Wie stehst du zu Buchverfilmungen?
Schaust du sie gerne oder magst du sie eher nicht so?


Schwierig. Es gibt kaum eine Buchverfilmung von einem geliebten Buch, die mich nicht enttäuscht hat. „Harry Potter“ fand ich eine große Katastrophe, „die Tribute von Panem“ waren grenzwertig. Die einzige Buchverfilmung, mit der ich zufrieden war, war „Stolz und Vorurteil“. Aber die Fantasie von so vielen Menschen wiederzuspiegeln ist unglaublich schwer. Ich glaube, am besten ist es, wenn sich der Regisseur nicht wichtiger nimmt, als die Geschichte selbst, dann könnte es funktionieren.



Hörst du auch Hörbücher? Wenn ja, welche Genres?
Und was gefällt dir an einem Hörbuch besonders?


Hörbücher sind großartig! Solange sie gut gelesen werden. Am liebsten höre ich Krimis.
Mit der richtigen Stimme vergisst du schnell Zeit und Ort.
Beim Autofahren nicht immer ganz so angebracht…


Bevorzugst du Taschenbücher, Hardcover Ausgaben oder E-Books?
Und warum?


In den Händen halte ich am liebsten Hardcover. Besonders dicke Hardcover. Doch seit ich einen E-Book Reader habe, stelle ich fest, dass ich mehr lese.  Woran das liegt, weiß ich gar nicht. Vielleicht, weil man so leichter Zugriff auf alle Bücher erhält. Wobei sich ein Gang in einen schönen Buchladen nie ersetzen lässt.



Wie wichtig ist dir das Cover eines Buches?


Bei Printbüchern ist es für mich das wichtigste Marketing Element. Es gibt so viele Bücher und das Cover entscheidet, welches ich in die Hand nehme. Erst dann kommen Titel und Klappentext. Es ist ja auch viel schöner ein gutes Cover im Bücherregal stehen zu haben, als ein nichtssagendes. Selbst wenn man es in die Hand nimmt, um weiter zu lesen, freut man sich jedesmal darüber. Bei E-Books kommt es ja leider nicht ganz so gut zur Geltung.



Hattest du schon mal ein besonderes Erlebnis mit irgendeinem Buch?


Mit meinem eigenen. Es gibt nichts Schöneres, als sich seine Träume zu erfüllen und das eigene Buch endlich in den Händen zu halten, ist etwas ganz besonderes!



In welches Buch würdest du dich gerne einmal selbst hinein träumen?

Stolz und Vorurteil. Wie gerne würde ich nur einmal mit Mr. Darcy tanzen. :)


Wenn dein Leben ein Buch wäre, welchen Titel würde es tragen?

Lachen, Träumen, Leben – Ein Frankfurter Mädsche auf Reisen


Hast du ein strukturiertes Leseverhalten?
Sprich liest du regelmäßig, z. B. jeden Abend und auch immer nur ein Buch
nach dem anderen? Oder liest du auch mal mehrere Bücher gleichzeitig
und dabei auch querbeet durch die Genres?

Strukturiert kann man es wohl nicht nennen. Wenn ich von der Arbeit her in einem Projekt bin, schaffe ich es nicht zu lesen. Aber sobald ich frei habe, hole ich es nach und wenn ich einmal ein gutes Buch in der Hand habe, ist es schwer wieder aufzuhören. Egal ob Tag oder Nacht. Doch an sich lese ich eins nach dem anderen. Außer ein Sachbuch rutsch mal dazwischen, das geht auch parallel.


Wo liest du am liebsten?


Am liebsten am Strand in der Sonne.
Da das leider viel zu selten der Fall ist, bevorzuge ich mein Bett.


Was gehört für dich zu einem gemütlichen Lesenachmittag / -abend dazu?


Meine Ruhe, ein klingelndes Handy hat da nichts zu suchen.


Knabberst und naschst du ganz gerne mal beim Lesen?
Wenn ja, was?


Eigentlich nicht. Nur zu einer heißen Tasse Tee würde ich nicht nein sagen.



Darf ein Buch Leserillen / Eselsohren / Kaffeeflecken oder sonstige Mängel  haben,
oder sollte es möglichst neu aussehen (auch nach dem Lesen)?


Es darf gelesen aussehen. Immerhin sind dafür Bücher ja da. Auch für Kaffeeflecken habe ich Verständnis. Eine Tasse in der Hand zu balancieren und dabei umzublättern, kann auch mal schief gehen. Nur Essensreste finde ich ein wenig eklig.


bisher erschienene Bücher: