[REZENSION] - "Assassino" - Gerd Ruebenstrunk

Elchi | Mittwoch, 24. Juli 2013 | 4 Kommentare

Autor: Gerd Ruebenstrunk
Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: bloomoon (März 2013)
Genre: Jugendbuch / Abenteuer / Fantasy
Originaltitel: Assassino
vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
ISBN-10: 3760786812
ISBN-13: 978-3760786810
Preis: € 16,99 [D] / € 17,50 [A]

Teil einer Reihe? Ja, 1. Band einer Dilogie
(Assassino #1)

www.bloomoon-verlag.de




Inhaltsangabe: (Quelle: Verlagsseite)

Das Auge des Kriegers 

Nicht zum ersten Mal macht sich die 17-jährige Kati Bergmann mit dem Archäologen Chris Montiel auf die Suche nach verlorenen Schätzen. Doch bei der Recherche nach einer sagenumwobenen etruskischen Gewandfiebel ist alles anders. Bald wird die Forschungsreise zu einem Wettlauf gegen die Zeit!

In den verwinkelten Gassen Dubrovniks wird Kati überfallen – und von dem geheimnisvollen Ilyas gerettet. Wer ist hinter ihr her? Und warum? Sind die Gerüchte um die magischen Kräfte der Fiebelscheibe etwa wahr? Und welches Geheimnis steckt hinter Ilyas Herkunft und seinen unglaublichen kämpferischen Fähigkeiten? Vor der exotischen Kulisse Dubrovniks und Istanbuls fügen sich Geschichte, Magie und Abenteuer zu einem bunten Teppich, dessen Muster unglaubliche Geheimnisse offenbart. Fremde werden zu Verbündeten und eine einfache Recherchereise zu einem gefährlichen Wettlauf mit düsteren Gestalten. Wer wird das Ziel erreichen?


Meine Meinung:

„Assassino“ von Gerd Ruebenstrunk ist ein spannender Abenteuerroman verwoben mit einem Hauch Fantasy und geschichtlichem Wissen. Zudem ist es der 1. Ban einer Dilogie!

Der Schreibstil des Autors ist ein wenig eigen, aber sehr gut zu lesen. Dier Erzählperspektive wird aus der Sicht eines allgemeinen Erzählers geschildert. Die Geschichte ist in mehrere Kapitel unterteilt, wovon manche nochmals in einzelne Abschnitte untergliedert wurden. Besonders ausgefallen und passend zur Geschichte ist die Schriftart der einzelnen Kapitelüberschriften gestaltet.

Zu Beginn habe ich ein wenig gebraucht um in die Geschichte rein zu finden, da sie doch sehr langatmig erzählt wird und u.a. ein wenig langweilig erscheint, sofern man sich nicht für Geschichte und alte Legenden interessiert. Wir erfahren, dass unsere Protagonisten nach archäologischen Fundstücken Ausschau halten, speziell aber nach einer etruskischen Fibel Scheibe. Erst gegen Ende des zweiten Drittels wird die Geschichte ein wenig interessanterund nimmt an Fahrt auf. Nun erfahren wir nach und nach immer mehr über unsere Protagonisten, vor allem aber über Ilyas, dessen Erscheinung davor doch ziemlich fragwürdig dargestellt wurde, weil er sich an nichts erinnern konnte. Den Aspekt, wie die Szenen geschildert werden, dass Ilyas durch einen Psychiater seine Erinnerungen wieder erhält und diese mit alten Legenden über die Assassinen und Tamar von Georgien gespickt sind, finde ich doch sehr gelungen. Denn genau in diesen Punkten liegt der Fantasy Anteil der Geschichte und auch des Rätsels Lösung über Ilyas wahre Person.  Das letzte Drittel der Geschichte war dann so spannungsgeladen, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und mir gewünscht hätte, dass es bereits von Beginn an so gewesen wäre. Denn wie gesagt, der Beginn hat sich ziemlich unspektakulär gezogen. Deshalb einen dicken fetten Minuspunkt, da man dies mit Sicherheit hätte auch ein wenig anders gestalten können, ohne zu viel vornweg zu nehmen. Auch wird endlich geklärt, was es eigentlich genau mit dieser Fibel Scheibe auf sich hat, warum diese so wertvoll und so viele Parteien hinter ihr her sind. Desgleichen hat der Autor es ab da geschafft das Spannungslevel kontinuierlich zu halten, welches sogar über das Ende hinausgeht, da dieses doch sehr offen gehalten wurde und man auf den 2. Band gespannt sein darf, wie die Geschichte weiter geht.

Außerdem sehr schön beschrieben, waren die Handlungsorte wie Dubrovnik und Istanbul, so konnte man sich die Umgebung doch zumindest bildlich vorstellen. Dagegen wirken die Charaktere jedoch ein wenig flach gezeichnet. Sie hätten ein wenig mehr Tiefgang vertragen um authentischer zu wirken. Kati ist mit ihren 17-Jahren hochintelligent und hilft ihrem Vater, einem Milliardär bei der Suche archäologischer Fundstücke. Ihre Menschenkenntnis scheint nicht unbedingt die beste und sie ist viel zu vertrauensselig. Auch ihre Überzeugung in Bezug auf gewisse Dinge, nimmt man ihr nicht so ganz ab, geschweige denn ihre wahren Gefühle. Auch ihr Tun und Handeln, ist an vielen Stellen ein wenig schwer nachzuvollziehen. Hier wäre ein Ich-Erzähler vielleicht angebrachter gewesen, der ihre Gefühle ein wenig einfühlsamer geschildert hätte. Auch Chris, der ein wenig älter als Kati ist, ist hochintelligent und gehört zum Archäologen-Team. Seine Glaubhaftigkeit stelle ich leider ebenso in Frage. Er bringt zwar hier und da mal einen lockeren Spruch und scheint ein netter Typ zu sein, der Gefühle für Kati hegt, ihr diese aber auch nicht näher bringt. Tja, und Ilyas, der Assassine mit Gedächtnisverlust ist mitunter zwar der interessanteste Charakter, aber auch er konnte nicht hundert pro überzeugen – hingegen aller anderen jedoch ungemein. Er wurde zwar dazu ausgebildet seine Gefühle unter Kontrolle zu haben und eher undurchsichtig zu wirken, aber so manchmal hätte ich doch gerne erfahren, was genau in seinem Kopf vorgeht und dass er seien Gefühle gegen Ende des 1. Bandes vielleicht doch ein wenig mehr preisgegeben hätte. Leider auch alle weiteren Charaktere haben alle so ihre Eigenarten gehabt, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Besonders, dass Martin Bergmann seine Tochter solchen Gefahren aussetzt, wenn er dies doch vorher sehen konnte… Aber nun gut, für die ein wenig zu flach gezeichneten Charaktere leider auch einen Minuspunkt. Hoffen wir mal, dass sie im Folgeband mehr Glaubhaftigkeit und Tiefe verkörpern.

Was den Actionanteil des Abenteuers angeht, so wurde dies in einem Ablauf von fiesen Intrigen, zahlloser Kampfszenen und der unendlichen Suche nach der Fibel Scheibe fort an voran getrieben.
Der Titel „Assassino“ ist treffend gewählt,  da er Ilyas Persönlichkeit wiederspiegelt und auch die Covergestaltung macht ordentlich etwas her. Es wirkt durch die irisierenden Goldtöne wirklich sehr edel und das Gesicht wirkt ein wenig als würde es aus einem Schatten hervortreten. Die abgebildete Person, passt hervorragend zu dem Eindruck, der dem Leser über Ilyas vermittelt wird. Am unteren Rand, sieht man noch eine Silhouette der Dächer Istanbuls. Aber auch der Buchdeckel ohne den Schutzumschlag wirkt sehr edel und die Ornamente sind einfach nur sehr schön gestaltet.

Aber was genau passiert in der Geschichte?
Kati und Chris gehören einem Team von Archäologen an und befinden sich auf einer Expedition um eine etruskische Fibel Scheibe zu finden, deren Wert wesentlich größer ist, als zu Beginn der Geschichte angenommen. Bei einem Alleingang ihrer Nachforschungen wird Kati urplötzlich überfallen und wie aus dem Nichts taucht dieser merkwürdige Junge auf und kommt ihr zur Rettung. Sein Verhalten ist jedoch sehr fragwürdig und passt nicht so Recht in unsere heutige Zeit, auch sind seine Kampfkünste enorm ausgeprägt und er zückt ohne Skrupel sein Messer. Als Ilyas, der sonderliche Junge dann verhaftet wird, meldet sich Katis Gewissen und sie kommt ihm wiederum zur Hilfe. Nun schließt auch Ilyas sich ihnen an, was Chris jedoch nicht sonderlich Recht ist, da er Ilyas nicht vertraut. Nach und nach häufen sich die Ereignisse und somit auch die Überfalle auf das junge Team und Martin Bergmann, Katis Vater und Auftraggeber der Expedition, reist ihnen hinterher. Dabei kommen weitere Geheimnisse an Tageslicht und die Geschichte verstrickt sich immer tiefer…


Fazit:

„Assassino“ ist eine spannende Abenteuergeschichte mit einem Hauch Fantasyanteil, die zu Beginn ein wenig langatmig daher kommt und ab Ende des zweiten Drittels an Fahrt aufnimmt. Leider sind die Charaktere auch zu flach gezeichnet um das fehlende Tempo wieder gut zu machen. Für den zweiten Band wünsche ich mir ein wenig mehr Tiefgang und authentischere Charaktere. Auch sollte das Spannungslevel gleich dort ansetzen, wo der erste Band aufgehört hat und nicht wieder abflachen. Ansonsten eine sehr angenehme Geschichte, vor allem aber wenn man sich für Archäologie, Geschichte und alte Legenden interessiert.




Vielen lieben Dank an LovelyBooks und den bloomoon Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!
(Leserunde)

[REZENSION] "Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes

Elchi | Sonntag, 21. Juli 2013 | 1 Kommentar
Autorin: Jojo Moyes
Taschenbuch: 512 Seiten
Verlag: rororo (März 2013)
Genre: Roman
Originaltitel: Me before You
deutscher Titel: Ein ganzes halbes Jahr
ISBN-10: 3499267039
ISBN-13: 978-3499267031
Preis: € 14,99 [D] / € 15,50 [A]

Teil einer Reihe? Nein

www.rororor.de





Inhaltsangabe: (Quelle: Verlagsseite)

Lou & Will.

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt.
Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.

Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will.
Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.

Eine Frau und ein Mann.
Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen.
Die Liebesgeschichte von Lou und Will.


Vorsicht könnte Spoiler enthalten und Taschentuch-Alarm! 

Meine Meinung:

„Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes ist eine herzergreifende, sehr bewegende und außergewöhnliche Liebesgeschichte, die den Leser zum Nachdenken anregt und u.a. gewaltige Emotionen hervorrufen kann.

Der Schreibstil der Autorin ist einfühlsam und mit einer derartigen Tiefgründigkeit gespickt, dass der Leser sofort in den Bann gezogen wird. Zugleich jedoch konfrontiert sie uns mit der grausamen Wahrheit.

Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, wie schnell ein Mensch aus seinem normalen Leben und Umfeld gerissen werden kann? Wie schwer es Rollstuhlfahrer auch noch in unserer heutigen Gesellschaft haben? Und dass manche Menschen, die von einem wirklich schweren Schicksal getroffen wurden, all ihren Lebenswillen verloren haben und lieber sterben würden, als so wie sie z.B. durch einen Unfall gezwungen sind, weiterzuleben? Nein, dann wird dieses Buch das wohl ändern, denn genau um diese Themen geht es.

Der Autorin ist es gelungen die schwerwiegende und vielen Menschen oft auch unangenehme Thematik „Tetraplegie“ in einer liebevollen Geschichte um tiefe Gefühle und wahrer Liebe einzubetten und sie mit charakterstarken Persönlichkeiten zu besetzen.

Will wird zu Beginn der Geschichte als junger, geschäftstüchtiger Businessman bezeichnet, der genau weiß, was er im Leben erreichen möchte. Bis zu dem Punkt, an dem er wegen eines Unfalls komplett aus seinem normalen Leben gerissen wird. Im weiteren Verlauf der Geschichte erleben wir ihn eher als schlecht gelaunten, jungen Mann mit einem bissigen Humor. (Nur wer hinter seine Fassade blickt, weiß warum er sich so verhält und kann dies vielleicht nachvollziehen – ich persönlich konnte es, aber das sind persönliche Gründe, die in einer Rezension nichts zu suchen haben).

Lou ist eine sehr hilfsbereite, sympathische Persönlichkeit, die sich für nichts zu schade ist und gerne auch mal für andere aufopfert. Im Gegensatz zu Will, weiß sie noch nicht so wirklich wo ihr Platz im Leben sein soll und entwickelt sich im Laufe der Geschichte von einem tollpatschigem Mauerblümchen mit skurrilem Modegeschmack zur selbstbewussten Frau, die nach und nach persönliche Ziele entwickelt und diese in die Tat umsetzt.

Aber auch die anderen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und besitzen ihre Stärken und ihre Schwächen.

Lou wohnt zusammen mit ihrer Schwester Treena und deren kleinen Sohn Thomas bei ihren Eltern. Finanziell sieht es auch nicht gerade so prickelnd aus, da Lous Mutter nicht arbeiten gehen kann, weil sie sich um den pflegebedürftigen Opa kümmern muss. Auch ihr Vater steht kurz davor den Job zu verlieren und Treena verdient als Blumenverkäuferin auch nicht sonderlich viel… Als Lou dann ihren Job im Cafe verliert, weil dieses geschlossen werden soll, bleibt ihr nichts anderes über, als schnellst möglich wieder eine gut bezahlte Stelle anzunehmen. Kurz drauf findet sie sich im Hause der Familie Traynor wieder, wo sie sich als Pflegekraft um einen Rollstuhlfahrer, besser gesagt Tetraplegiker kümmern soll. Klingt zuerst leichter als es wirklich ist, denn der Job hält viele Herausforderungen für sie bereit und die täglichen Launen Wills vereinfachen die Situation keineswegs. Wie es Lou und Will dabei jedoch ergeht und was die beiden durchmachen, müsst ihr nun selber herausfinden, denn ich möchte euch nicht die Freude an dem Buch nehmen und hoffe ihr könnt euch dieser außergewöhnlichen Geschichte ebenso hingeben wie ich.

Der Titel „Ein ganzes halbes Jahr“ ist hervorragend gewählt, da er sich in der Geschichte wiederspiegelt und eine wichtige Rolle spielt. Auch die Covergestaltung ist gelungen. Die Farben Rot und Schwarz heben sich schön als Kontrast von dem weißen Hintergrund ab und auch die Schriftart der Überschrift in handschriftlicher Form ist mal etwas anderes als normale Druckbuchstaben und lässt schon wahre Emotionen vermuten. Auch das Sinnbild, der Frau die den Vogel frei lässt, dieser davon fliegt, gibt genau das wieder, dass man manchmal im Leben auch loslassen sollte, anstatt eisern an etwas festzuhalten.


Fazit:

„Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes ist eine herzergreifende, sehr bewegende und außergewöhnliche Liebesgeschichte, die den Leser zum Nachdenken anregt und u.a. gewaltige Emotionen hervorrufen kann. Wundervoll geschrieben, eingebettet in einfühlsame Szenen mit authentischen, liebevollen Charakteren! Einfach ein grandioses Meisterwerk der Gefühle und absolut empfehlenswert!



Anmerkung:

Mir persönlich ging das Buch sehr nahe, da ich mich selbst zum Teil in beiden Hauptprotagonisten wiederfinden konnte, aber auch die gesamte Situation hinsichtlich der Pflege einer geliebten Person bis zum Schluss durchgemacht habe und daher so einige Tränen geflossen sind und ich die Rezension so ewig lange vor mir hergeschoben habe, aus Angst nicht die richtigen Worte zu finden oder wieder nur zitternd hier zu sitzen. Aber letztendlich muss die Rezension ja mal nieder geschrieben werden, auch wenn die Worte vielleicht nicht so perfekt rüberkommen und ich zu viel Preis gebe – aber das Buch geht mir eben besonders nahe!

Vielen lieben Dank an LovelyBooks und den Rowohlt Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!
(Leserunde)

[REZENSION] "Mein Herz zwischen den Zeilen" von Jodi Picoult / Samantha Van Leer

Elchi | Freitag, 19. Juli 2013 | 6 Kommentare

Autorin: Jodi Picoult / Samantha Van Leer
Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (Boje) (Juli 2013)
Genre: Jugendbuch/ modernes Märchen
Originaltitel: Between The Lines
deutscher Titel: Mein Herz zwischen den Zeilen
vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
ISBN-10: 3414823659
ISBN-13: 978-3414823656
Preis: € 14,99 [D] / € 15,50 [A]

Teil einer Reihe? Nein

www.luebbe.de




Inhaltsangabe: (Quelle: Verlagsseite)

»Hilf mir« – Deliah kann es kaum fassen, als sie diese Nachricht in ihrem Lieblingsbuch findet. Offensichtlich hat Oliver, der umwerfend gut aussehende Prinz der Geschichte, die Bitte speziell für sie hinterlassen. Und tatsächlich: Schnell stellen die beiden fest, dass sie über die Grenzen der Buchseiten hinweg miteinander sprechen können. Doch das reicht ihnen schon bald nicht mehr aus. Oliver ist schon lange genervt von seinem Märchen, das er immer wieder durchspielen muss, sobald ein Leser das Buch aufschlägt. Und er findet Gefallen an Deliah, die so anders ist als die langweilige Prinzessin Seraphima, die er sonst immer küssen muss. Da ist es doch klar, dass er endlich zu ihr will! Und Deliah: Die hat sich längst Hals über Kopf in ihren Märchenprinzen verliebt. Und ist begeistert von der Idee, Oliver aus dem Buch herauszuholen. Doch wie können die beiden es schaffen, die Grenzen zwischen ihren so unterschiedlichen Welten zu überwinden?

Zusammen mit ihrer Tochter Samantha hat die bekannte Bestseller-Autorin Jodi Picoult einen Liebesroman geschrieben – mitreißend, märchenhaft, unwiderstehlich!


Meine Meinung:

„Mein Herz zwischen den Zeilen“ von Jodi Picoult ist eine Mischung aus modernem Märchen und einer Liebesgeschichte für Jugendliche, welches die Autorin gemeinsam mit ihrer 16-jährigen Tochter Samantha Van Leer geschrieben hat.

Der Schreibstil ist locker und leicht verständlich und die Geschichte verläuft nach einem gewissen Schema, welches aufgrund ihres Aufbaus u.a. an manchen Stellen ein wenig eintönig auf mich gewirkt hat. Sie wird aus unterschiedlichen Erzählperspektiven geschildert. Dies ist zwar schön und gut, weil sich die Leser so leichter mit den Protagonisten identifizieren können, allerdings hatte es den Nachteil, dass es auch sehr viele Wiederholungen gab. Einmal ist das eigentliche Märchen aus Sicht eines auktorialen Erzählers geschildert, dem voran immer eine wundervolle Illustration passend zum Märchen abgebildet ist. Anschließend kommen im Wechsel die Sichtweisen der beiden Hauptprotagonisten Delilah und Oliver. Auch bei ihren Textpassagen wird ab und an ein Bild in Form einer Silhouette abgebildet.

Der Gedanke, die Figuren aus der Geschichte lebendig werden zu lassen und ihnen ein eigenes Leben zu geben, welches hinter verschlossenem Buchdeckel fortgeführt wird, ist grandios. Die Idee, dass sich der Protagonist als Geisel seiner Geschichte ansieht und dieser entfliehen möchte, ist an für sich auch sehr schön und erinnert mich ein wenig an „Tintenherz“ von Cornelia Funke, indem die Geschichte auch lebendig wird und die Protagonisten sich selbst in die Geschichte hineinlesen, denn auch so ähnlich erfolgt es bei dieser. Aber dieses Potenzial wurde meiner Meinung nach leider nur halbherzig umgesetzt, da sich die „Aus-dem-Buch-hol-Aktion“ über die ganze Geschichte hinweg fortsetzt und in etlichen fehlgeschlagenen Versuchen geschildert wird.

Dem hingegen setze ich jedoch den Ideenreichtum der Charaktere - von Prinzen und Prinzessinnen, Drachen, Feen, Zauberer und Meerjungfrauen ist so ziemlich alles vertreten, was ein wundervolles Märchen braucht. Und dies im Wechsel mit den Real-Life-Passagen.

Die Charaktere haben alle ihre Stärken und Schwächen, wodurch sie sehr sympathisch rüberkommen. Oliver, der Märchenprinz, wirkt zu Beginn ein wenig hochmütig, da er ja nur das Leben als Prinz kennt und sich gerne ein normales Leben wünscht, wo ihm nicht alles vor die Füße getragen wird. Delilah dagegen ist in der Schule die Außenseiterin und das unscheinbare Mauerblümchen, in der viel mehr steckt, als der Leser zu Beginn ahnt.

Aber worum geht es überhaupt?
Delilah ist in der Schule eher eine Außenseiterin und zieht sich gerne mal in die Welt der Bücher zurück. Als sie in der Schulbibliothek ein Märchenbuch entdeckt, fühlt sie sich gleich zu diesem hingezogen und entwickelt eine gewisse Bindung zu dem Buch. Der Prinz in dem Märchen hat es ihr dabei besonders angetan und sie liest es immer und immer wieder. Aber das Buch ist kein gewöhnliches Buch mit gewöhnlichen Protagonisten. Denn Oliver, der Prinz, sowie die Figuren im Märchen führen hinter verschlossenem Buchdeckel ihr eigenes Leben und dieser wünscht sich nichts sehnlicher als seiner eigenen Geschichte zu entfliehen. Als er bemerkt, dass Delilah sich wirklich mit seiner Geschichte auseinander setzt, wagt er einen Versuch ihr einen Hinweis zu hinterlassen um mit ihr in Kontakt zu treten, und tatsächlich – es funktioniert. Die beiden kommen über den Buchdeckel hinaus ins Gespräch und verlieben sich ineinander. Einziges Problem, sie sind beide in einer Welt gefangen, in der sie so nicht leben möchten. Nun beginnen sie unendliche Pläne zu entwickeln, wie sie es schaffen Oliver aus dem Buch hinaus in die wahre Welt zu holen… Ob es klappt und was die beiden alles unternehmen müsst ihr jedoch selbst herausfinden!

Der Titel „Mein Herz zwischen den Zeilen“ passt hervorragend zur Geschichte, da diese genau das ausdrückt und auch die Covergestaltung ist nicht zu übertrieben, denn auch sie spiegelt diese rosa-rote Welt der Fantasie perfekt wieder. Zu sehen ist auf der oberen Hälfte Delilah und auf der unteren Hälfte Prinz Oliver. Zwischen ihnen steht der Buchtitel in einem rauchigen Hintergrund, der vereinzelt im Buch vorkommende Gestalten wieder gibt und somit die beiden getrennten Welten signalisiert.

 
Fazit:

Ein wundervolles modernes Märchen, welches trotz kleiner Fehler einen magisch in den Bann zieht. Jedoch nichts für Leser, die kein großer Fan von Gefühlsduselei und rosa-roter Brillen sind.



Vielen lieben Dank an den Bastei Lübbe Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!
(Leserunde)

aktueller Lieblingsleseplatz

Elchi | Montag, 15. Juli 2013 | Kommentieren
Ach ja, ...

so lässt es sich doch aushalten :)

Strahlender Sonnenschein, ab und an eine sanfte Briese, das Plätschern des kleinen Wasserfalls vom Teich und das Zwitschern der Vögel, dann noch die Beine im kühlen Nass baumeln lassen... und dazu... na klar, ein tolles Buch, was sonst?!

Nicht zu vergessen die Begleitung meines Hundes und was kaltes zu trinken. Wobei ein selbstgemachtes Erbeersmoothie heute auch klasse gewesen wäre, aber Frau kann ja nicht alles haben...


Sende euch allen daher ganz liebe sonnige Grüße aus dem Garten!

Eure Elchi

Santoro's Gorjuss

Elchi | Montag, 15. Juli 2013 | 1 Kommentar
Ahh, ich liebe die Sachen von Gorjuss!

Sie sind einfach so niedlich, nur leider auch nicht gerade billig. Aber dieses mal konnte ich einfach nicht wiederstehen und musste mir zwei der zehn super süssen Lesezeichen kaufen und auch ein Kugelschreiber musste mit!!!




Vielleicht werde ich mir nach udn nach noch die anderen Lesezeichen holen, denn sie sind einfach zu süss!

Tassen Tango

Elchi | Montag, 15. Juli 2013 | 2 Kommentare
Hallo ihr Lieben,

ich habe den Beitrag zum Tassen Tango bei Verena von The Bookdealer and more entdeckt, gestartet wurde er allerdings von Michaela von Kaffee, Kirschbaum und Kameratalk.

Da ich die Idee ganz lustig fand, dachte ich, da mache ich auch einfach mal mit, allerdings werde ich nicht monatlich irendwelche Tassen posten, sondern poste euch heute einfach mal einen kleinen Teil meiner Lieblingstassen. 

Tassen??? 
Ja, Tassen! 

Und zwar aus dem Grund, dass ich liebend gerne Tee trinke und sich so ein lecker Teechen doch perfekt zu jedem Buch macht ;)

Also hier sind sie - meine aktuellen Lieblingstassen:







Ihr wollt auch beim Tassen Tango mitmachen, dann schaut mal hier bei Michaela vorbei, denn dort findet ihr die Anweisung. Ich habe den Post ja nun nur einmalig gemacht :)


Falls ihr euch fragt, welche Tees ich am liebsten trinke...
Kräutertee, Grüner Tee und Schwarzer Tee

Bei Früchtetee muss ich ein wenig vorsichtig sein, auch wegen der Säure. 

Am besten naturbelassene Tees ohne künstliche Aromen :)

Liebe Grüße
eure Elchi

[Blogtour Station #3] - "Der Tintenschnüffler und die Weltenweber" von Iris Deitermann

Elchi | Dienstag, 9. Juli 2013 | 10 Kommentare
Hallo ihr Lieben,

heute am 09.07. und morgen am 10.07. macht die Blogtour zu "Der Tintenschnüffler und die Weltenweber" von der sympathischen Kinderbuchautorin Iris Deitermann auf meinem Blog Halt.

Ich freue mich sehr an der Tour teilnehmen zu dürfen und euch weitere fantastische Einblicke zu dieser wundervollen Geschichte mit ihren knuffigen, herzallerliebsten Wesen - den Weltenwebern - erzählen zu können.

Besser gesagt, ich habe meine Weltenweberfreundin Primelchen dazu eingeladen. Sie wird euch sehr interessante Sachen erzählen...


Seid ihr bereit? 
Auf Los geht's los:




Hallo liebe Menschlinge,
 
 Primelchen




mein Name ist Primelchen und wie ihr ja bereits erfahren habt, bin ich eine Blütenbringerin.

Heute bin ich auf dem Blog von Elchi zu Besuch. Ich freue mich sehr, dass sie mich eingeladen hat, hier etwas mehr über mich und meine Arbeit zu erzählen.

Damit fange ich auch gleich an:

Als Blütenbringerin bin ich zuständig für die herrlichen Blüten unserer und eurer Pflanzen. Es ist besonders wichtig auf die Umwelt zu achten, um die wundervolle Blumen- und Pflanzenwelt mit ihrer atemberaubenden Artenvielfalt zu erhalten. Dabei darf man nicht vergessen, dass ohne die Pflanzen kein richtiges Leben in beiden Welten möglich wäre und ohne sie alles außer Kontrolle geraten würde. Deshalb müssen wir alle gemeinsam dafür sorgen, dass das natürliche Gleichgewicht erhalten bleibt. Die Jahreszeiten helfen uns dabei, auch wenn das ganz unglaublich klingt.

Wenn ihr nach draußen geht, seht ihr in der Natur mit Sicherheit ganz viele verschiedene Arten von Blumen und anderen Pflanzen. Diese sehen zu den unterschiedlichen Jahreszeiten immer anders aus. Im Frühling bringe ich euch zum Beispiel bunte Primeln (nach denen ich übrigens benannt wurde) und Krokusse, wattewolkenweiße Gänseblümchen, knallgelbe Osterglocken und Tulpen in allen Regenbogenfarben. Nicht alle Blumen mögen aber dieselbe Temperatur. Wenn es langsam heiß wird und der Sommer vor der Tür steht, bringe ich euch neue Bewohner der Wiesen, Gärten und Felder. Mit der strahlenden Sonne halten sonngelbe Sonnenblumen, leuchtend rote Mohnblumen, Orchideen in vielen verschiedenen Farben, Margeriten und Löwenmäulchen bei euch Einzug. Passend zum Herbst, wenn die Bäume ihre Blätter färben und es draußen wieder kühler wird, darf ich dann bunte Stiefmütterchen, Astern und Alpenveilchen zum Leben erwecken und mit tollen Blüten schmücken. Im Winter, wenn es ganz kalt wird draußen, fühlen sich Schneeglöckchen, Schneerosen und Alpenveilchen bei euch pudelwohl.



Primelchen mit Blumenkindern


Wie ihr seht habe ich immer das Passende parat und sorge dafür, dass sich zu jeder Jahreszeit die richtigen Blumen bei euch wohlfühlen und erwachsen werden können!

Natürlich bin ich für die wundervolle bunte Blütenbracht und ihren herrlichen Duft nicht ganz allein verantwortlich. Da haben wir zum Beispiel noch die Blumenschnüffler. Ihre Aufgabe ist es, den Blumenkindern ihren unverwechselbaren Duft zu geben, schließlich wäre es ja langweilig, wenn alles gleich riecht, oder?



 Blumenschnüffler mit Mohnblumenkindern


Für die vielen Farben sind die Tintenschnüffler verantwortlich. Sie haben einen kleinen Beutel bei sich, in dem sich die unterschiedlichsten Farbtropfen befinden. Mit ihren langen Schnüffeln saugen sie dann einzelne
Farbtropfen auf und besprühen damit die einzelnen Blütenköpfe. So erhält jedes Blumenkind seine eigene Farbe. Genauso läuft es übrigens bei den Blumenschnüfflern mit dem unverwechselbaren Duft ab. Einen speziellen Tintenschnüffler habt ihr ja bereits kennen gelernt - Tintonius. Er ist für die blauen Farbtöne zuständig und er liebt Kornblumenblau.

Tintonius


Jetzt nochmal zurück zu den Jahreszeiten: Lasst uns mal darüber nachdenken, was los wäre, wenn eine Jahreszeit plötzlich verrückt spielen würde und wir unsere Arbeit nicht mehr ordentlich erledigen könnten. Stellt euch mal vor, in der Schneeflockenausschneidefabrik würden plötzlich zu viele Schneeflocken ausgeschnitten werden, wie es bei unserem letzten Abenteuer fast passiert wäre…  Dann fiele in der Menschenwelt so viel Schnee, dass die Winter hart und eisig wären. Außerdem hätten die Blumen, so wie auch die Gräser, im Frühling keine Chance, durch die Schneedecke zu gelangen. Für viele Tiere gäbe es nichts zu fressen, da sich ein großer Teil ja von den unterschiedlichen Pflanzen ernährt. Das wäre doch wirklich furchtbar. 

Deshalb sorgen Firn und seine Schneeflockenausschneidekollegen immer dafür, dass es nur so viel Schnee gibt, wie wirklich gebraucht wird. 
Firn - ein Schneeflockenausschneider


Erst nach dem Winter kann nämlich der Kreislauf des Lebens wieder von vorne beginnen.  Dann wächst das Gras wieder und überall strecken die Blumenkinder ihre Köpfchen durch die Erde.

Meine Blütenbringerfreunde und ich bringen aber nicht nur Blüten, sondern kümmern uns auch um die vielen Pflanzen, die Früchte tragen, zum Beispiel die verschiedenen Büsche und Sträucher mit ihren Beeren (Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren,…) oder die Bäume mit dem leckeren und gesundem Obst, wie Kirschen und Äpfel. Ich kann euch sagen, es ist wirklich anstrengend, sie alle zur richtigen Zeit des Jahres zu euch zu bringen, damit ihr sie ernten und genießen könnt. Taro könnte euch dazu so einiges erzählen. Sie braucht nämlich immer sehr viel Obst und Gemüse, für ihr Früchtebrot und die tollen Suppen, die sie kocht. 


Taro, die Knollenfrau


Würde sie allerdings in der Menschenwelt wohnen, gäbe es diese Gerichte nicht so oft. Leider verschwinden immer mehr Sträucher, Büsche und Felder, wo sie angebaut und geerntet werden können. Dafür wachsen immer mehr hohe Häuser bei euch, in denen manchmal nur eine einzige Familie wohnt. Bei uns wohnen meistens ganz viele Weltenweber an einem Ort, damit die Natur genug Platz hat, um sich ausstrecken zu können.

Was ihr vielleicht gar nicht wisst, ist, dass es ohne Pflanzen gar kein Leben geben kann. Sie nehmen die schlechte Luft auf und machen daraus frische neue Luft für uns, die wir dann ganz tief einatmen können. Deshalb schmeckt die Luft in Wäldern immer so toll. Hier ist sie nämlich besonders gut. Ich weiß das zufällig sehr genau, weil ich nämlich in einem Wald wohne, in dem die Luft nach Honig schmeckt. Ihr solltet mich unbedingt einmal im Funkelwald besuchen. Vielleicht habt ihr dann sogar das Glück einen Wurzelwanderer zu treffen, der sich um all die Bäume kümmert, die bei uns wachsen. 


Wurzelwanderer


Leider gibt es bei euch nicht mehr viele von ihnen, weil die Luft so schlecht ist, dass keine Wurzelwanderermedizin euren Bäumen mehr helfen kann. Ihr solltet da dringend etwas ändern.
 Nicht nur ihr atmet diese schlecht Luft ein, sondern auch all die Pflanzen, die wir ganz gesund zu euch bringen. Sie werden dann ganz krank und das macht meine Weltenweberfreunde und mich dann sehr traurig.


Wenn ich meine Freundin Elchi heute verlasse, wünsche ich mir deshalb von euch, dass ihr mir versprecht, immer gut auf eure Umwelt zu achten. Es hilft schon, wenn ihr mehr zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren würdet. Vielleicht pflanzt ihr ja auch ein paar Blumenkinder bei euch ein oder sogar ein Bäumchen.  Wenn ihr sie gut pflegt, habt ihr ganz lange, ganz viel Freude daran und mit Sicherheit kommen euch sogar einige meiner Weltenweberfreunde besuchen, um euch zu helfen, sich richtig um die Pflänzchen zu kümmern.

Ich verabschiede mich jetzt von euch und vergesse natürlich nicht, euch die Aufgaben für den heutigen Tourtag dazulassen. Vergesst nicht: Nur wer am Ende alle Aufgaben erfüllt hat, kann auch etwas Tolles gewinnen! Nicht nur ein tintenblauer Hauptpreis winkt den kleinen, fleißigen Bienchen unter euch, sondern auch auf jedem Blog ein Tagesgewinn.


Die heutige Aufgabe für die Kinder wird sein:

Bastelt, zeichnet und / oder klebt eine Blumenwiese voller bunter Blumen auf das Blatt mit Tintonius und seinen Freunden! Lasst eurer Kreativität dabei freien Lauf und überrascht uns mit einem tollen Bild.
Ihr könnt die Blumen malen, aber auch aus verschiedenen Materialien ausscheiden (zum Beispiel aus buntem Papier, Bastelkarton oder Moosgummi; ganz kreative Köpfe basteln vielleicht auch Blumen aus Krepppapier, Seidenpapier, Flies und buntem Chenilledraht) und diese aufkleben. Oder ihr sammelt verschiedene Blüten, presst diese und klebt sie anschließend auf.

Das fertige Bild, das aus allen 6 gelösten Aufgaben besteht, könnt ihr am Ende der Blogtour fotografieren oder einscannen und bis einschließlich 22.07.2013 an die Autorin persönlich schicken: 


Die tollsten Bilder werden dann auf ihrem Blog nach Tourende ausgestellt.


Die Aufgabe für euch Erwachsene lautet hingegen wie folgt:

Ich möchte von euch gerne wissen, ob ihr einen grünen Daumen besitzt und gut in der Pflanzenfürsorge seid. Oder gibt es in eurem Leben sogar eine Erinnerung in der Blumen eine Rolle spielen? Erzählt uns doch einfach mal davon!


Die Gewinne:

Der Tagesgewinn für unsere kleinen kreativen Köpfe, ist ein Gegenstand, den man zum Verstauen von Utensilien nutzen kann, die man braucht, um kreativ zu sein. Mein Tipp: Auf keinen Fall den Anspitzer und das Radiergummi vergessen!

(Was genau wird jedoch noch nicht verraten...)


Der Hauptgewinn für die Kinder zum Tourende besteht aus einem signiertem Buch und einer super tollen Tintenschnüffler-Umhänge-Tasche, in der ihr alle wichtigen Dinge, für einen tollen Ausflug hinein packen könnt!



Der Hauptgewinn für die Erwachsenen wird aus einem signierten Buch, einer selbstgenähten Buchhülle für Hardcoverbücher und einem selbstgemachten Lesezeichen bestehen!


Also alles ganz wundervolle Gewinne!

Blumige Grüße
Eure Primelchen


Die Tour ist jedoch noch nicht vorbei, denn bereits übermorgen am, 11.07. geht es auf dem Blog meiner Menschenfreundin Kora von Creativity First weiter!


Hier nochmal eine Übersicht aller Blogs, auf der die Blogtour Halt macht:

09.07. "Elchi's World of Books" (bei mir)
13.07. "Büchereckerl"
15.07. "Iris Deitermann"



Und wer von euch gerne nochmal die persönliche Meinung von Elchi lesen möchte, kann dies hier gerne tun:

Bitte beachtet, dass Elchi die Kommentare erst nach sorgfältiger Überprüfung freischaltet und sie auch erst danach sichtbar werden!

Herzlichste Grüße senden euch
Primelchen und Elchi